Großenhainer U19 verpassen knapp das Halbfinale der Deutschen Meisterschaft

 

Am Samstag waren die U19 Radballer Bastian Hausmann und Janek Schönert vom Großenhainer SV e.V. in Sachsen Anhalt zum Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft U19 beim RSV Sangerhausen.

Das Turnier startete sehr gut für Hausmann/Schönert, im Auftaktspiel besiegten sie den HRV Chemnitz mit 6:1 und fuhren Ihre ersten 3 Punkte ein. Um ins Halbfinale zu kommen müssten sie 3 werden von den 5 Mannschaften aus Sangerhausen, Großkoschen und Chemnitz.

Im Zweiten Spiel ging es gleich gegen den amtierenden Europameister RSV Sangerhausen. Allein die Europameister Trikots die die Spieler tragen des Gastgebers tragen durften als amtierender Meister lies unsere Jungs die angstperlen auf die Stirn treiben. Also hieß es eine hohe Niederlage zu vermeiden. In Hälfte eins gelang das weites gehend, aber man konnte kein Tor erzielen, zur Halbzeit 0:4 hinten. In Hälfte zwei zeigte Sangerhausen warum sie den Titel tragen und spielten unsere beiden Großenhainer schwindelig. Leider konnte ein Zweistelliges Ergebnis nicht verhindert werden und man verlor 0:11.

Im dritten Spiel konnte man alles selber entscheiden, gegen Großkoschen 2 würde ein Unentschieden reichen, leider ging man auch in diesem Spiel zu offensive nach vorn und kassierte schnelle Gegentreffer. Aber auch der Anschlusstreffer kurz vor Schluss brachte keine Gefahr mehr für Großkoschen die mit 5:3 gewannen.

Jetzt standen 3 Teams mit 3 Punkten im Kampf um Platz 3 in der Tabelle und Großenhain musste nur noch gegen Großkoschen 1 ein sauberes Spiel machen. Kurz gesagt Hausmann und Schönert hatten alles selber in der Hand. Die Devise also nicht zu viele Gegentore kassieren, den einen Sieg gegen stark spielende Großkoschner war nicht drin.

Die Nerven beider Großenhainer hielten aber nicht stand, auch Großkoschen wusste mit einem Sieg höher als 5 Tore würden sie Ihre Zweite Mannschaft ins Halbfinale bringen. Und so spielten die  beiden auch, sie nutzen jeden kleinsten Fehler aus und schossen eins nach dem anderen.

Zum Schlusspfiff waren beide Großenhainer mehr als Enttäuscht verlor man wieder 1:10 und damit auch Platz 3 an Großkoschen 2.

Das Trainergespann Engelmann/Zschörper war dennoch zufrieden mit Ihrem Nachwuchs. Fehlten am Ende nur 4 Tore ist das bitter, aber wenn man sieht was die beiden erreicht haben kann man zufrieden sein. Nächstes Jahr hat Janek Schönert nochmal die Chance dann mit Max Schönert seinem Cousin, mit dem er die Qualli für die Deutsche Meisterschaft holte erneut zu starten.







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